Presse

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12.08.2017, 20:52 Uhr
Gelungener Austausch mit Mitgliedern des Gewerbevereins
 René Kirch hatte die Mitglieder des Gewerbevereins eingeladen, um sich gemeinsam über die Ideen zur Weiterentwicklung des Gewerbes auszutauschen. Kirch betonte, dass er die erfolgreiche Arbeit von Günter Martini als Bürgermeister fortsetzen und ortsansässige Betriebe stärken möchte.
 „Das Gewerbe ist neben den Vereinen und den Bürgern eine wichtige Säule im Gemeindeleben“, sagte Kirch. Er warb auch für einen guten Austausch zwischen den Gewerbetreibenden und der Bevölkerung. „Wenn man die heimischen Unternehmen kennt, kauft man auch eher beim örtlichen Händler oder beauftragt den örtlichen Handwerker. Ich werde mich daher an den Überlegungen für die Zukunft einer Gewerbeschau beteiligen.“ Gerade für Neubürger sei das Kennenlernen des örtlichen Gewerbes von großer Bedeutung.

Gewerbeansiedlung möchte René Kirch nicht nur im Gewerbegebiet, sondern auch in der Ortsmitte fördern. Dafür sollen neben der Förderung von Einzelhandel in diesem Bereich auch Hauseigentümer unterstützt werden, um leerstehende Ladenlokale in Büroflächen umzuwandeln.

Bezugnehmend zum bevorstehenden Wegzug des Unternehmens „Alnatura“ aus Bickenbach versicherte Kirch, er wolle als Bürgermeister den Eigentümer des Firmengebäudes aktiv bei der Suche nach Nachmietern unterstützen. Auch müsse man bei der Ansiedlung neuen Gewerbes die Nähe zur Digitalstadt Darmstadt nutzen und prüfen, ob nicht auch weitere Firmen aus dem Digitalbereich angesiedelt werden können. 

Den Vorschlag eines innerörtlichen Beschilderungssystems nahm der Bürgermeisterkandidat sofort auf: „Das Ortsbild liegt mir sehr am Herzen. Ein Beschilderungssystem, welches die Kunden auch zum Gewerbe außerhalb der Ortsmitte führt, halte ich für sehr sinnvoll.“ Ergänzend könne man auch über Werbemöglichkeiten im Ortskern nachdenken. „Außerdem kann ich mir auch gut vorstellen, dass wir die Ortseingänge noch attraktiver gestalten“, sagte Kirch.

Auf Anregung des Gewerbevereins möchte Kirch außerdem prüfen, ob man kleinere Parzellen im Gewerbegebiet für Unternehmensgründungen anbieten kann. Auch für die Parkplatzproblematik hat er bereits Ideen vorgestellt: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass auf dem südlichen Parkplatz am Bahnhof entlang der Straße „Auf der alten Bahn“ ein Parkdeck entsteht. Das hilft nicht nur der Bahnhofsumgebung sondern entlastet zusätzlich auch das Gewerbegebiet.“

Weitere Vorschläge zum Thema Verkehr und zur Generationenfreundlichkeit, die an dem Abend gemacht wurden, nahm Kirch dankbar entgegen. Nach eingehender Prüfung werden diese möglicherweise auch noch Einzug in sein Wahlprogramm erhalten.

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